Wie alles begann:

In meinem Personalausweis steht Thomas Stroick.
Genannt werde ich allerdings "Tom".
Anfang 2003 nahm ich das erste Mal am NRW-Cup teil. Und zu Pfingsten fuhren wir dann bereits zu unserem ersten Europäischen Flyballcup.
Tja, und da ist es dann um mich geschehen!
Ich wurde Flyball infiziert!!!
Ich merkte, wie spannend, aufregend, interessant etc. diese Sportart ist und nach diesem Turnier, wo wir einige belgische Trainer kennen gelernt haben, trafen wir uns mit diesen auf deren Trainingsgelände, um dort zu erfahren, wie man sinnvoll Flyball trainiert.
Wir besuchten mit der damaliagen Mannschaft nun nicht nur die Turniere des NRW-Cups, sondern nahmen, auch an
verschiedenen belgischen und einem österreichischen Turnier teil.
Ich erhielt dort immer wieder neue Tipps und Anregungen.

Während meiner Zeit als Flyballtrainer merkte ich, dass ich mehr über Hunde erfahren wollte; ihr Verhalten anderen Hunden und Menschen gegenüber, ihre Kommunikation untereinander etc.
Es war und ist mir sehr wichtig, den Hund, mit dem und den ich trainiere auch zu verstehen, denn das erleichtert mir und dem Hund das Training.
Ich besuchte also mehrere Seminare von namhaften Hundeausbildern wie z.B. Günther Bloch, Gabi Niepel etc. und ein Seminar von Prof. Dr. Ganßloser.
Weiterhin nahm ich mehrere Wochen an unseren Welpenstunden teil und leitete später eine Junghundgruppe.

Wir alle wissen, dass jeder Hund ein Individuum ist und ich arbeite somit auch individuell mit jedem Hund und dessen Hundeführer.
Für mich ist es sehr wichtig, nicht auf einer Stelle stehen zu bleiben.
Es wird immer mehr erforscht und es wird immer wieder neue Erkenntnisse geben.
Das heißt für mich, dass ich mich auch dementsprechend weiterbilden werde.

Seit Mitte 2006 trainiere ich nun auf "eigene Faust", um meine eigenen Trainingsideen umzusetzen.
Gleichzeitig rief ich, mit ein paar Flyballfreunden, eine neue Mannschaft ins Leben: das Flyball-Team "Phoenix"